Zum Jahr der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit begrüßen Sie sehr herzlich…
Ministerpräsident Dr. Markus Söder
Die Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ist ein kraftvolles Format des Dialogs und des Miteinanders! Jahr für Jahr schafft sie Räume für Begegnung und Austausch, wirkt Vorurteilen entgegen und macht Gemeinsamkeiten erfahrbar.
Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt-Blum
„Schulter an Schulter miteinander“ – das ist das Motto des Jahres der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 - 5786/5787. Mit dieser Metapher, die angelehnt ist an Zefanja 3,9 („Schulter an Schulter dienen“), soll der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft betont werden – das ist in Zeiten, in denen Antisemitismus, Rassismus, Polarisierung und Verschwörungsdenken immer mehr zunehmen, von ganz besonderer Bedeutung.
Antisemitismus-Beauftragter Dr. Ludwig Spaenle
„Schulter und Schulter miteinander“, bildhafter und unmissverständlicher als mit dem Jahresmotto lässt sich das Selbstverständnis der Gesellschaft für Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit Franken e. V. nicht darstellen.
Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern
Mit dem Jahresthema 2026 „Schulter an Schulter miteinander“ greift der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ein Bild auf, das inspiriert: Schulter an Schulter stehen, heißt: Einander berühren, und einander nahekommen, im stetigen Gespräch sein, in Initiativen und in spiritueller Weggemeinschaft nach dem Verbindenden und Gemeinsamen suchen und einander erkennen als Glaubensgeschwister und Kinder des einen Gottes.
Oberbürgermeister Marcus König
Das Jahr der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 – 5786/5787 steht unter dem Leitwort „Schulter an Schulter miteinander“. Dieses Motto beschreibt eindrucksvoll, was den christlich-jüdischen Dialog in Nürnberg trägt: gegenseitige Achtung, Respekt vor der Würde jedes Menschen und die Bereitschaft, Verantwortung füreinander zu übernehmen.
Erzbischof Herwig Gössl
„Schulter an Schulter miteinander“ – Mit diesem Jahresmotto der christlich-jüdischen Zusammenarbeit im Jahr 2026 assoziiere ich zunächst Bilder von einem Militärbataillon.