Besichtigung der Synagoge in Ansbach
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Franken e. V. hat für Sie wieder interessante Veranstaltungen, die anlässlich der “Woche der Brüderlichkeit” stattfinden, zusammengestellt.
Schauen Sie rein, wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
Die Führung findet im Rahmen des “Tag des offenen Denkmals” statt.
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
Unser Kooperationspartner - das Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V. - lädt in regelmäßigen Abständen ein zum Stammtisch im Literaturhauscafé in Nürnberg für Mitglieder und Freunde des Vereins. Dieser findet in der Regel am ersten Dienstag in den ungeradezahligen Monaten statt.
Die Stammtische sind eine Gelegenheit für informelle Gespräche mit unserem Vorstand, Mitgliedern und allen interessierten Freunden des Vereins. Weitere Informationen finden Sie unter der Website des Forums: www.norum.de
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
“Nichts neben Gott, aber auch alles in ihm fassen, das ist vollkommene Beziehung” - Martin Bubers Spiritualität als Inspiration für Christen und Juden.
Martin Buber ist einer der entscheidenden Vertreter der Ich-Du-Philosophie. Für ihn ist der Mensch ein Beziehungswesen, und je mehr er in einer authentischen Beziehung lebt - egal ob zu sich selbst, seinem Mitmenschen oder der Natur -, desto mehr leuchtet mitten im Alltag etwas von der göttlichen Wirklichkeit auf. In diesem Seminar wollen wir uns von Bubers philosophischen und mystisch-poetischen Texten inspirieren lassen und diese in unsere alltägliche spirituelle Praxis als Christen und Juden hinein buchstabieren. Am Vormittag steht seine Ich-Du-Philosophie im Zentrum, am Nachmittag seine kleine Schrift “Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre”.
Inhaltliche Impulse, Austausch und spirituell meditative Übungen ergänzen einander geschehen.
Referent: Dr. Peter Hirschberg | Leiter des Spirituellen Zentrums im eckstein
Zeit & Ort: Samstag, 20.06.2026 | 10.00 - 17.00 Uhr eckstein, 5.01 - Meditationsraum, Burgstraße 1-3, 90403 Nürnberg
Kosten: 20 Euro bis 40 Euro (bei Anmeldung bitte angeben)
Anmeldung bis 13.06.2026 unter https://www.spirituelles-zentrum-im-eckstein.de
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
Der Prachtband „100 Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein atemberaubendes Feuerwerk jüdischer Architektur: von bescheidenen, handbemalten fränkischen Landsynagogen über die UNESCO-Weltkulturerbestätten in Erfurt und Wörlitz bis hin zu hypermodernem Design in Mainz und am Frankfurter Flughafen. Barocke, klassizistische, romanische und neomaurische Sakralbauten werden ebenso vorgestellt wie ein Bauhaus-Tempel in Hamburg.
Alex Jacobowitz legt mit diesem opulenten Werk Zeugnis ab von Deutschlands Synagogen, ihren Geschichten und den Menschen, die diese reichhaltige Tradition am Leben erhalten.
Die Veranstaltung ergänzt Alex Jacobowitz mit einem Marimbaphon-Konzert.
Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es einen kleinen Umtrunk.
Der Band „100 Synagogen in Deutschland“ ist im Hentrich & Hentrich Verlag erschienen und kann als signiertes Exemplar am Veranstaltungstag erworben werden (896 Seiten, Hardcover, 1259 Abbildungen, Erschienen: 2025, 90€)
Alex Jacobowitz, 1960 geboren, ist US-Amerikaner und Israeli, Xylophonvirtuose, spezialisiert auf traditionelle jüdische Musik. 2002/2003 war er als Kantor für die jüdische Gemeinde Augsburg tätig. Von 2008 bis 2013 war er im Vorstand des Förderkreises Görlitzer Synagoge e.V. Er engagiert sich für jüdische Kultur, Musik und Literatur in Europa.
Eintritt: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt
Ort: Jüdisches Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-14)
Anmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org
Nicht barrierefrei
Unser Kooperationspartner - das Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V. - lädt zur Buchvorstellung ein.
Ort: Vortragsraum 306, Hans-Sachs-Platz 2 HGH, 3. OG
Kosten: 10 € (frei für Mitglieder des Forums sowie für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen, die Bürgergeld empfangen)
Anmeldung: ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei.
Das Buchprojekt „Jüdisches Leben in Gostenhof“ ist aus einem Stadtteilrundgang entstanden und nun als Buch erschienen. Es beleuchtet die oft vergessene jüdische Geschichte des Nürnberger Stadtteils Gostenhof, der vor 100 Jahren ein wichtiger Lebensmittelpunkt für viele Jüdinnen und Juden war. Heute sind ihre Spuren kaum noch sichtbar.
Aufgrund von Erinnerungen, Literatur und Archivrecherchen zeichnet unsere Referentin die Geschichte Gostenhofs seit dem Spätmittelalter nach. Das Buch porträtiert prägende Persönlichkeiten wie die Bibliothekarin Ida Herz und thematisiert Alltagsleben, Kultur, Migration und die Zerstörung der jüdischen Gemeinde durch die nationalsozialistische Verfolgung. Nach 1945 blieben Leerräume im Stadtbild und im kollektiven Gedächtnis zurück.
Die heutige Referentin Dr. Roxanne Narz studierte Geschichte und Europäische Ethnologie an der Universität Würzburg. Im Anschluss an ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin ist sie seit Oktober 2021 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team des Instituts für Regionalgeschichte Geschichte Für Alle e. V. Sie arbeitet über die Alltags-, Kultur- und Mediengeschichte des 20. Jahrhunderts.
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
Idyllisch gelegen und von hohen, schattenspendenden Bäumen umgeben, liegt der 1607 angelegte Alte Jüdische Friedhof. Dieser Ort erlebte eine wechselvolle Geschichte. Heute gehört der Alte Jüdische Friedhof in Fürth zu den eindrucksvollsten in Deutschland. In der Führung erfahren Sie mehr über jüdische Begräbnisriten, über die Bedeutung der Grabsymbolik und über die Lebenswege der Persönlichkeiten, die hier beerdigt wurden. In Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Fürth und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern.
Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.
Eintritt: kostenlos Startpunkt: Jüdisches Museum Franken in Fürth, Königstraße 89, 90762 Fürth
Anmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org
Gegen einen Unkostenbeitrag von 2 EUR kann der Synagogenkomplex besichtigt werden. Es steht Fachpersonal des Frankenbundes für Führungen bereit.
Das Dokumentarfilmprojekt der Schweizer Filmemacherin Sandra Gold begleitet vier spirituelle Lehrerinnen und Lehrer aus den großen Weltreligionen Christentum (Veronika Elisabeth Schmitt), Islam (Süleyman Wolf Bahn), Judentum (Gabriel Strenger) und Buddhismus (Doris Zälls).
Die zentrale Ausgangsfrage „wie wir uns und andere lieben können“ führt durch den Film und lässt das Publikum teilhaben an einem zutiefst menschlichen existenziellen Prozess, der so universal ist, dass jeder Mensch sich darin wiederfinden kann. In großartigen Bildern, persönlich und meditativ begleitet der Film vier Menschen und ihre ganz persönlichen Lebens- und Glaubenswege. I Filmnachgespräch teilt Syleyman W. Bahn seine Eindrücke zum Filmprojekt.
Ort: Casablanca Filmkunsttheater, Brosamer Straße 112, 90459 Nürnberg
Eintritt: 9,50 Euro Kartenreservierung direkt unter: www.casablanca-nuernberg.de
Unser Kooperationspartner - das Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V. - lädt in regelmäßigen Abständen ein zum Stammtisch im Literaturhauscafé in Nürnberg für Mitglieder und Freunde des Vereins. Dieser findet in der Regel am ersten Dienstag in den ungeradezahligen Monaten statt.
Die Stammtische sind eine Gelegenheit für informelle Gespräche mit unserem Vorstand, Mitgliedern und allen interessierten Freunden des Vereins. Weitere Informationen finden Sie unter der Website des Forums: www.norum.de
Für Ihre Planung: Für 2026 sind der nächste Stammtisch für den 7. Juli geplant.
Quelle:: www.norum.de
In Schnaittach zeugen gleich drei jüdische Friedhöfe von einer langen und bewegten Geschichte – sie haben Fremdnutzung und Zerstörung während der NS Zeit überstanden und sind heute stille Erinnerungsorte jüdischen Lebens. Der älteste Friedhof entstand bereits im frühen 16. Jahrhundert. Hier fanden Jüdinnen und Juden aus Schnaittach, Ottensoos, Forth, Hüttenbach und sogar aus Fürth ihre letzte Ruhestätte. Die Führung eröffnet faszinierende Einblicke in jüdische Grabsymbolik und Beerdigungsriten und erzählt berührende Geschichten der Menschen, die hier begraben liegen.
Anmerkung: Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. Startpunkt ist das Jüdische Museum Franken in Schnaittach.
Nicht barrierefrei
Eintritt: 8 Euro, 6 Euro ermäßigt, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt
Treffpunkt: Jüdisches Museum Franken, Museumsgasse 12-16, 91220 Schnaittach
Anmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org
Stadtrundgang durch die Fürther Altstadt
Jahrhundertelang galt Fürth als das jüdische Zentrum in Süddeutschland. Als Ort des Lehrens und Lernens war Fürth europaweit bekannt. „פיורדא“, wie Fürth in hebräischen Lettern geschrieben wurde, bot Heimat für viele jüdische Familien. Wie sah der Alltag in Fürth aus? Was ist das Besondere des jüdischen Fürths? Was können wir von der Geschichte heute im Stadtbild wiederentdecken? Begeben Sie sich auf einen Rundgang durch die Fürther Altstadt zu den bedeutenden historischen Orten, die jüdisches Leben gestern und heute ausmachen.
Eintritt: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt
Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Franken in Fürth, Königstraße 89
Anmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org
Altbau bedingt barrierefrei
Neubau barrierefrei
Theaterstück acht.acht von Nürnberger Schulen in der IKGN.
Anmeldung vorab erforderlich.
Das Jüdische Museum Franken in Schnaittach lädt zur Ausstellung „100﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ein. Die Ausstellung ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland.
Die Ausstellung „100﬩ Synagogen in Deutschland“ zeigt, wie lebendig das jüdische Erbe heute wieder ist. Sie präsentiert über Jahrhunderte erhaltene Gebetshäuser, Synagogen, die neue Bedeutungen fanden und dennoch ihre Geschichte bewahren, und neue Bauten, errichtet von den wiedererstarkten jüdischen Gemeinden unserer Zeit. Die Ausstellung wird, in der im 16. Jahrhundert errichteten Schnaittacher Synagoge präsentiert. Sie besteht aus 24 Stationen und basiert auf dem gleichnamigen Bildband, das von Alex Jacobowitz zusammengestellt wurde.
Zur Eröffnung sprechen Museumsdirektorin Daniela F. Eisenstein, Bürgermeister Frank Pitterlein, Landrat Armin Kroder und Alex Jacobowitz mit einer Einführung in das Ausstellungsthema. Musikalische Umrahmung: Stefanie Waegner (Cello) und Michael Falter (Akkordeon).
Ort: Jüdisches Museum Franken, Museumsgasse 12-16, 91220 Schnaittach
Teilnahme nur mit Anmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org
Die Wechselausstellung kann vom 28.3.2026 bis 01.11.2026 besucht werden.
Hoher Besuch! Was die Rolling Stones für den Rock’n’Roll sind, das sind die Klezmatics in der Klezmer-Szene. Grammy-Gewinner, Wegbereiter, schlichtweg Koryphäen!
Die Band feiert 2026 ihr 40-jähriges Bestehen mit einer großen Jubiläums-Welttournee, die sie endlich wieder nach Europa führt – und natürlich darf ein erneuter Stopp in der Kleeblattstadt nicht fehlen. Immerhin gehört auch das Fürther Publikum zu den treuen Fans! Die Band gastiert hier bereits zum vierten Mal. Immer wieder konnten die großen Musiker*innen hier unter Beweis stellen, dass Klezmer weit über nostalgische Klänge hinausgeht. Ja, man kann durchaus sagen, die Klezmatics haben Klezmer-Fusion erfunden! Wer diese Band live erlebt, spürt sofort die Kraft des Klezmer – ein mitreißender Sound, der Brücken baut, Grenzen überwindet und die Seele berührt … TSUZAMEN!
klezmatics.com // @theklezmatics (Instagram)
Eintritt: Vorverkauf und Abendkasse 40 Euro / 37 Euro / 32 Euro / 25 Euro / 11 Euro // Ermäßigungen und ZAC-Rabatt gültig!
Ort: Stadttheater Fürth und Theaterkasse, Königstraße 116, 90762 Fürth, Tel.: (0911) 974 24 00, www.stadttheater.fuerth.de
weitere Infos: The Klezmatics | Jewish Music Today Fürth
Das kommende Jahrt steht unter dem Motto “Schulter an Schulter miteinander”
Die GCJZ-Franken eröffnet das Jahr am 15. März 2026 um 11:15 Uhr im Historischen Rathaussaal in Nürnberg.
Der Schulpokal “Etz-Chaim” wird vom Willstätter Gymnasium weitergegeben. Die Schule wird präsentieren, was sie während des Jahres mit dem Schulpokal gemacht haben. Sie können sich hier anmelden.
Weitere Informationen rund um das Jahr der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit finden Sie auch hier, auf der Seite unseres Dachverbands, dem Deutschen Koordinierungsrat.
Klezmer-Musik in der Manege! Die legendäre Klezmer-Band Dobranotch macht Klezmer-Zirkus auf der Bühne! Die Verbindung dieser Traditionen verspricht TSUZAMEN ganz viel jiddischen Humor und pure Energie! Hier wimmelt es nur so von Migrationshintergründen und die gesamte Performance handelt von Bewegung, Exil, kulturellen Wurzeln und menschlicher Verbindung.
Das Publikum erlebt poetische und humorvolle Szenen, traditionelle jiddische Melodien, Tanz, Pantomime sowie Nummern mit Bodenakrobatik und Einrad. Eine farbenreiche, lebendige Feier von Musik, Vielfalt und Lebensfreude.
dobranotch.com/tsirk // @dbrntch (Instagram)
Eintritt: Vorverkauf und Abendkasse 30 Euro/24 Euro ermäßigt
Ort: Kulturforum Fürth, Würzburger Straße 2, 90762 Fürth, Tel. +49 (0)911 / 973 84-0
weitere Infos: Tsirk Dobranotch | Jewish Music Today Fürth
Emilis Melngailis war ein lettischer Musikforscher und Komponist. Als großer Sammler lettischer Volksmusik ist er in die Geschichte eingegangen. Seine Sammlung jüdischer Musik aus der Region hingegen blieb unbekannt. Bis der "Schwarze Hahn" ("Black Rooster", die wörtliche Übersetzung des Namens "Melngailis") danach krähte – eine Formation aus sechs Musiker*innen, allesamt spezialisiert auf lettische und jüdische Kultur.
Sie geben dem Fürther Publikum einen seltenen Einblick in das Leben und die Kunst des baltischen Judentums an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Aus fragmentarischen Manuskripten weben sie einen Soundtrack für die Gegenwart: Mit Wissen, Forschergeist, Kreativität, Offenheit und der großen Vision einer Welt gegenseitigen Verständnisses und wechselseitiger Neugierde.
Craig Judelman Violine, Gesang
Eli Ellere Gesang, Perkussion
Ilya Shneyveys Akkordeon, Gitarre, Flöten, Gesang
Ilga Vālodze Ābelkina Gesang, Dudelsack, Flöten, Kokle, Maultrommel
Jānis Zemgus Jātnieks Akkordeon, Mandoline, Gesang
Sasha Lurje Gesang, Poyk
blackroosterkapelye.com // @blackroosterkapelye (Instagram)
Eintritt: Vorverkauf und Abendkasse 30 Euro/24 Euro ermäßigt
Ort: Kulturforum Fürth, Würzburger Straße 2, 90762 Fürth, Tel. +49 (0)911 / 973 84-0
weitere Infos: Black Rooster Kapelye | Jewish Music Today Fürth
„Oyfn Veg shteyt a boym“. Abendandacht mit jiddischer Musik und Impulsen. „Auf dem Weg steht ein Baum“, unter diesem Liedtitel steht in diesem Jahr die musikalische Andacht mit jiddischen Liedern. Susanne Luckhardt und Bruno Arnold gestalten Lieder und Instrumentalstücke, in denen Leid und Lebensfreude gleichermaßen zum Ausdruck kommt. Texte und Impulse von Pfarrerin Ulrike Bracks untermalen die Klänge.
Kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich. Spenden gerne am Ausgang.
Kontakt: Telefon: 0981/14453 I www.st-lambertus-eyb.de
Die barocke Synagoge lädt zum Besuch ein. Kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich.
Informationen: in der Tourist Info Ansbach unter Telefon: 0981/51243 oder beim Frankenbund Ansbach: www.synagoge-ansbach.de.
Stellen Sie sich vor, Kroke und Klezmafour bekommen ein Kind: Es ist NeoKlez!
In dieser kompromisslos energiegeladenen Band treffen traditionelle Klezmer- und Balkanklänge auf dicke Beats und Synthesizer-Sounds. Mit Geige und Akkordeon sind klassische Klezmer-Instrumente am Start, die Klarinette wird vom Saxophon übernommen und dann: Dann kommt der Ethno-Pop, der Techno-Beat, der Funk Groove und alle TSUZAMEN sorgen dafür, dass es doch im Kern nur um das Eine geht: Tanzen, um das Leben zu feiern! – Nichts anderes ist ja auch der ursprüngliche Zweck von Klezmer-Musik.
Stanisław Leszczynski Violine, Synthesizer
Andrzej Flis Saxophone
Jakub Stefaniak Akkordeon
Jarosław Zarnowski Bass, Synthesizer
Kamil Wróblewski Drums, Samples
neoklez.com // @neoklez (Instagram)
Ort: Kulturforum Fürth, Würzburger Straße 2, 90762 Fürth, Tel. +49 (0)911 / 973 84-0
Eintritt: Vorverkauf und Abendkasse 30 Euro/24 Euro ermäßigt
weitere Infos: Neo Klez (PL) | Jewish Music Today Fürth
Der Kanzler nach der Katastrophe in einer neuen Biografie. Vortrag von Prof. Dr. Norbert Frei. Konrad Adenauer ist es, der nach NS-Diktatur, Zweitem Weltkrieg und Holocaust 1949 die erste Bundesregierung bilden kann und die von außen gestiftete Demokratie im Westen ver ankert. Damit legt er die Fundamente einer Erfolgsgeschichte, die den Westdeutschen auf Jahrzehnte hinaus Wohlstand und Frieden beschert. Zu den Grundpfeilern seiner Politik ge hören, neben dem engen Bündnis mit den USA, die europäische Integration und die Aus söhnung mit Israel. Aber Adenauer ist es auch, der die deutsche Teilung in Kauf nimmt und Millionen seiner Landsleute ein Beschweigen ihrer Vergangenheit ermöglicht. In seinem Vortrag schildert Norbert Frei Adenauers intensive Beziehungen zu den Kölner Juden während seiner Zeit als Oberbürgermeister (1917-1933) und seine lebenslange Freund schaft mit Dannie Heineman, die ihn bei seiner Politik der „Wiedergutmachung“ nach 1945 zustattenkam.
Referent: Norbert Frei, Autor der Adenauer-Biografie, erschienen am 5. Januar 2026
Kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich. Spendenbox am Ausgang.
Informationen: Evangelisches Bildungswerk, Tel. 0981/9523122, www.ebw-ansbach.de
Vor gut 45 Jahren wurden Shlomo Lewin und Frida Poeschke bei einem rechtsterroristischen Anschlag aus antisemitischen Movtiven ermordet.
In Erinnerung an die Ermordeten wird eine Gedenk-Stele im Pavillon an der Riviera gegenüber Lewin-Poeschke-Anlage eingeweiht.
Interreligiös-diskursive Zugänge zu biblischen Narrativen in Judentum, Christentum und Islam. Vortrag von PD Dr. Christian Lange. Sowohl das Judentum als auch das Christentum und der Islam beziehen sich in der Antike auf grundlegende biblische Narrative, die sie im Sinne ihrer religiösen Hauptaussage aus gelegt haben. Dabei haben sich spannende Verbindungslinien ergeben. Es ist das Ziel dieses 45-minütigen Beitrages, einige Beispiele einer solchen interreligiös-diskursiven Interaktion im Altertum vorzustellen.
Referent: PD Dr. Christian Lange, stellvertretender Direktor des Bayerischen Forschungszentrums für Interreligiöse Diskurse an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Ort: PFARRZENTRUM ST. LUDWIG, KAROLINENSTRASSE 30 (RÜCKGEBÄUDE)
Mit ihrer kraftvollen Stimme und ihrer unwiderstehlichen Bühnenpräsenz haucht Nani Vazana der bedrohten Ladino-Sprache neues Leben ein. Nani lernte Ladino heimlich von ihrer marokkanischen Großmutter, da ihr Vater die Sprache zu Hause verboten hatte. Ihre Lieder verbinden sefardische Märchen mit zeitgenössischem Storytelling und die Geräusche des Marktplatzes mit der Dramatik des Flamenco. Nani Vazanas neues Album Ke Haber wurde für die Library of Congress dokumentiert, erreichte Platz 11 der International World Music Charts und Platz 13 der World Music Charts Europe 2022.
Nani Vazana Gesang, Klavier, Posaune
Ort: Kulturforum Fürth, Würzburger Straße 2, 90762 Fürth, Tel. +49 (0)911 / 973 84-0
Eintritt: Vorverkauf und Abendkasse 30 Euro / 24 Euro ermäßigt
weitere Infos: Nani Vazana (NL) | Jewish Music Today Fürth
In der Tagesfahrt lernen die Teilnehmenden die beiden jüdischen Gemeinden Bambergs kennen. Am Vormittag steht ein Besuch der Liberalen Jüdischen Gemeinde Franken, Mischkan HaTfila, und ein Treffen mit Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel auf dem Programm.
Nach dem Mittagessen lernt die Gruppe die Gemeinde Israelitische Kultusgemeinde Bamberg, Or Cha jim, kennen.
Teilnahmegebühr (Busfahrt, Nebenkosten): 40 Euro
Leitung: Pfarrer Dr. Johannes Wachowski
Anmeldung: Evangelisches Bildungswerk, Tel. 0981/9523122 ebw.ansbach@elkb.de, www.ebw-ansbach.de
Die Welt braucht Magi Hikri – und deshalb gehört sie unbedingt in das Line-Up des Jewish Music Today Festivals Fürth!
Die in Israel geborene Tochter jemenitischer und irakischer Einwanderer vereint das scheinbar Unvereinbare: Sie singt hebräisch, arabisch und englisch, tanzt in den Straßen Tel Avivs zu den Klängen traditioneller arabischer Instrumente und dicken HipHopBeats. Sie beweist damit: Musik ist und bleibt eine Festung friedlichen Miteinanders!
Magis erste musikalische Begegnungen waren 2000 Jahre alte jemenitische Gebete und die zeitgenössische irakische Musik, die in ihrer Kindheit im Hause der Großmutter gespielt wurde. Als sie alt genug war, um in Clubs zu tanzen, verliebte sie sich in die Underground-EDM-Szene von Tel Aviv und bereicherte den Soundtrack ihrer Jugend um Synthesizer und Sampler. Ihre Musik ist eine kosmopolitische Mischung aus weiblicher Selbstbestimmung und “Sheik-Chick”. Ihr unverwechselbarer Flow, ihre charakteristische Stimme, ihre authentische Leidenschaft und ihr Charisma haben die Herzen von Menschen auf der ganzen Welt berührt. Aktuell ist sie auf dem offiziellen EA SPORTS FC™ 26-Soundtrack zu hören. Und nun kommt sie live nach Fürth!
Magi Hikri vocals
Yosefi Shlomo MPC + computer
Aviv Ezra Percussion
magihikri.com / @magi.hikri (Instagram)
Ort: Kulturforum Fürth, Würzburger Straße 2, 90762 Fürth, Tel. +49 (0)911 / 973 84-0
Karten: Vorverkauf und Abendkasse 30 Euro/24 Euro ermäßigt
weitere Infos: Magi (IL) | Jewish Music Today Fürth