Israelis in Deutschland
Okt.
13
7:00 PM19:00

Israelis in Deutschland

  • evangelische stadtakademie nürnberg (Karte)
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Zwischen Heimat, Hoffnung und dem 7. Oktober

Berlin war für viele Israelis ein Ort der Freiheit – bis zum 7. Oktober 2023. Die Autorin Andrea von Treuenfeld stellt ihr bewegendes Buch vor, in dem sie Israelis porträtiert, die in Berlin leben. Wie hat der Terror ihre Sicht auf die Wahlheimat verändert? Ein Abend voller persönlicher Einblicke in ein Leben zwischen Sorge um die Familie und dem Alltag in einer veränderten Stadt.

Eine Veranstaltung in der Reihe „Tacheles – Jüdisches Leben heute“ in Kooperation mit der akademie CPH und der evangelischen akademie nürnberg.

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Jüdisch für Anfänger
Okt.
16
2:00 PM14:00

Jüdisch für Anfänger

Der Bezirk Mittelfranken lädt am 16. Oktober in die ehemalige Synagoge in Schwabach ein. Es gibt noch mehr über die jüdische Alltagskultur und die religiöse Praxis zu erfahren.

 Hierbei wird auch Christoph Huber, Referent im Büro von Dr. Ludwig Spaenle, des Beauftragten der bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben, gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, über dessen Tätigkeit berichten. Abschließend wird eine Führung durch ein ehemaliges jüdisches Wohnhaus mit Laubhütte in der Synagogengasse in Schwabach angeboten.

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Wovon Häuser erzählen - zwischen Mythos und Wirklichkeit
Okt.
4
2:00 PM14:00

Wovon Häuser erzählen - zwischen Mythos und Wirklichkeit

Führung durch die Schwabacher Innenstadt

 

Entdecken Sie Schwabach aus einer neuen Perspektive und tauchen Sie ein in die facettenreiche jüdische Geschichte der Stadt.

 

Die Führung eröffnet überraschende Perspektiven auf vertraute Orte und macht verborgene Geschichten der Stadt lebendig. Spannende Einblicke führen zu bedeutenden Gelehrten, deren Ideen weit über Schwabach hinaus Wirkung entfalteten, ebenso wie zu den jüdischen Hoffaktoren, die zwischen großem wirtschaftlichem Erfolg und existenziellen Risiken ihren Platz behaupten mussten.

 Ein besonderes Highlight ist die Begegnung mit einer besonders schillernden Figur der Stadtgeschichte, dem sogenannten „Hexenmeister von Schwabach“, und beleuchtet die Hintergründe und Überlieferungen, die sich um ihn ranken.

 Wer war dieser Mann wirklich? Die Führung geht den Legenden und historischen Überlieferungen auf den Grund und lädt dazu ein, Mythos und Wirklichkeit neu zu entdecken.

 

Kosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt

Anmeldung: schwabach@juedisches-museum.org

Ort: JMF Schwabach, Synagogengasse 10a, 91126 Schwabach,

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Okt.
1
6:00 PM18:00

Nürnberger Laubhüttenfest

Seit Jahren ist es Tradition, dass der Städtepartnerschaftsverein Nürnberg-Hadera eine Laubhütte an historisch relevanter wie prominenter Stelle in Nürnberg aufbaut – in diesem Jahr am Hallplatz. Wie immer erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm zum Kennenlernen unserer Partnerstadt Hadera und zum gemeinsamen Austausch mitten im Herzen der Stadt. In diesem Jahr werden die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland sowie die jahrhundertelange Geschichte jüdischen Lebens und jüdischer Wirtschaftstätigkeit in Nürnberg in den Mittelpunkt gerückt. Dabei wird erinnert, welchen wichtigen Beitrag jüdische Bürgerinnen und Bürger zur Entwicklung des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens unserer Stadt geleistet haben.

 Um 18:30 Uhr wird Bürgermeister Andreas Krieglstein für die Stadt Nürnberg sprechen, im Anschluss erwartet Sie eine musikalische Überraschung und eine Verköstigung, damit man miteinander feiern, ins Gespräch kommen und den Abend gemeinsam ausklingen lassen kann.

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Forum: Stammtisch
Juli
7
7:00 PM19:00

Forum: Stammtisch

Unser Kooperationspartner - das Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V. - lädt in regelmäßigen Abständen ein zum Stammtisch im Literaturhauscafé in Nürnberg für Mitglieder und Freunde des Vereins. Dieser findet in der Regel am ersten Dienstag in den ungeradezahligen Monaten statt.

Die Stammtische sind eine Gelegenheit für informelle Gespräche mit unserem Vorstand, Mitgliedern und allen interessierten Freunden des Vereins. Weitere Informationen finden Sie unter der Website des Forums: www.norum.de

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Seminar: Martin Bubers Spiritualität als Inspiration für Christen und Juden
Juni
20
10:00 AM10:00

Seminar: Martin Bubers Spiritualität als Inspiration für Christen und Juden

“Nichts neben Gott, aber auch alles in ihm fassen, das ist vollkommene Beziehung” - Martin Bubers Spiritualität als Inspiration für Christen und Juden.

Martin Buber ist einer der entscheidenden Vertreter der Ich-Du-Philosophie. Für ihn ist der Mensch ein Beziehungswesen, und je mehr er in einer authentischen Beziehung lebt - egal ob zu sich selbst, seinem Mitmenschen oder der Natur -, desto mehr leuchtet mitten im Alltag etwas von der göttlichen Wirklichkeit auf. In diesem Seminar wollen wir uns von Bubers philosophischen und mystisch-poetischen Texten inspirieren lassen und diese in unsere alltägliche spirituelle Praxis als Christen und Juden hinein buchstabieren. Am Vormittag steht seine Ich-Du-Philosophie im Zentrum, am Nachmittag seine kleine Schrift “Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre”.

Inhaltliche Impulse, Austausch und spirituell meditative Übungen ergänzen einander geschehen.

Referent: Dr. Peter Hirschberg | Leiter des Spirituellen Zentrums im eckstein

Zeit & Ort: Samstag, 20.06.2026 | 10.00 - 17.00 Uhr eckstein, 5.01 - Meditationsraum, Burgstraße 1-3, 90403 Nürnberg

Kosten: 20 Euro bis 40 Euro (bei Anmeldung bitte angeben)

Anmeldung bis 13.06.2026 unter https://www.spirituelles-zentrum-im-eckstein.de

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100 Synagogen in Deutschland Buchvorstellung und Konzert mit Alex Jacobowitz
Juni
14
3:00 PM15:00

100 Synagogen in Deutschland Buchvorstellung und Konzert mit Alex Jacobowitz

Der Prachtband „100 Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein atemberaubendes Feuerwerk jüdischer Architektur: von bescheidenen, handbemalten fränkischen Landsynagogen über die UNESCO-Weltkulturerbestätten in Erfurt und Wörlitz bis hin zu hypermodernem Design in Mainz und am Frankfurter Flughafen. Barocke, klassizistische, romanische und neomaurische Sakralbauten werden ebenso vorgestellt wie ein Bauhaus-Tempel in Hamburg.

Alex Jacobowitz legt mit diesem opulenten Werk Zeugnis ab von Deutschlands Synagogen, ihren Geschichten und den Menschen, die diese reichhaltige Tradition am Leben erhalten.

Die Veranstaltung ergänzt Alex Jacobowitz mit einem Marimbaphon-Konzert.

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es einen kleinen Umtrunk.

Der Band „100 Synagogen in Deutschland“ ist im Hentrich & Hentrich Verlag erschienen und kann als signiertes Exemplar am Veranstaltungstag erworben werden (896 Seiten, Hardcover, 1259 Abbildungen, Erschienen: 2025, 90€)

Alex Jacobowitz, 1960 geboren, ist US-Amerikaner und Israeli, Xylophonvirtuose, spezialisiert auf traditionelle jüdische Musik. 2002/2003 war er als Kantor für die jüdische Gemeinde Augsburg tätig. Von 2008 bis 2013 war er im Vorstand des Förderkreises Görlitzer Synagoge e.V. Er engagiert sich für jüdische Kultur, Musik und Literatur in Europa.

Eintritt: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt

Ort: Jüdisches Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-14)

Anmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

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Buchprojekt: "Jüdisches Leben in Gostenhof
Juni
8
7:00 PM19:00

Buchprojekt: "Jüdisches Leben in Gostenhof

Unser Kooperationspartner - das Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V. - lädt zur Buchvorstellung ein.

Ort: Vortragsraum 306, Hans-Sachs-Platz 2 HGH, 3. OG

Kosten: 10 € (frei für Mitglieder des Forums sowie für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen, die Bürgergeld empfangen)
Anmeldung:
ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei.

Das Buchprojekt „Jüdisches Leben in Gostenhof“ ist aus einem Stadtteilrundgang entstanden und nun als Buch erschienen. Es beleuchtet die oft vergessene jüdische Geschichte des Nürnberger Stadtteils Gostenhof, der vor 100 Jahren ein wichtiger Lebensmittelpunkt für viele Jüdinnen und Juden war. Heute sind ihre Spuren kaum noch sichtbar.

Aufgrund von Erinnerungen, Literatur und Archivrecherchen zeichnet unsere Referentin die Geschichte Gostenhofs seit dem Spätmittelalter nach. Das Buch porträtiert prägende Persönlichkeiten wie die Bibliothekarin Ida Herz und thematisiert Alltagsleben, Kultur, Migration und die Zerstörung der jüdischen Gemeinde durch die nationalsozialistische Verfolgung. Nach 1945 blieben Leerräume im Stadtbild und im kollektiven Gedächtnis zurück.  

Die heutige Referentin Dr. Roxanne Narz studierte Geschichte und Europäische Ethnologie an der Universität Würzburg. Im Anschluss an ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin ist sie seit Oktober 2021 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team des Instituts für Regionalgeschichte Geschichte Für Alle e. V. Sie arbeitet über die Alltags-, Kultur- und Mediengeschichte des 20. Jahrhunderts.

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Führung durch den alten Jüdischen Friedhof in Fürth
Mai
17
1:00 PM13:00

Führung durch den alten Jüdischen Friedhof in Fürth

Idyllisch gelegen und von hohen, schattenspendenden Bäumen umgeben, liegt der 1607 angelegte Alte Jüdische Friedhof. Dieser Ort erlebte eine wechselvolle Geschichte. Heute gehört der Alte Jüdische Friedhof in Fürth zu den eindrucksvollsten in Deutschland. In der Führung erfahren Sie mehr über jüdische Begräbnisriten, über die Bedeutung der Grabsymbolik und über die Lebenswege der Persönlichkeiten, die hier beerdigt wurden. In Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Fürth und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern.

Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.

Eintritt: kostenlos Startpunkt: Jüdisches Museum Franken in Fürth, Königstraße 89, 90762 Fürth

Anmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org

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"Wo ist Gott?" - Film mit Filmnachgespräch im Casablanca
Mai
5
7:00 PM19:00

"Wo ist Gott?" - Film mit Filmnachgespräch im Casablanca

Das Dokumentarfilmprojekt der Schweizer Filmemacherin Sandra Gold begleitet vier spirituelle Lehrerinnen und Lehrer aus den großen Weltreligionen Christentum (Veronika Elisabeth Schmitt), Islam (Süleyman Wolf Bahn), Judentum (Gabriel Strenger) und Buddhismus (Doris Zälls).

Die zentrale Ausgangsfrage „wie wir uns und andere lieben können“ führt durch den Film und lässt das Publikum teilhaben an einem zutiefst menschlichen existenziellen Prozess, der so universal ist, dass jeder Mensch sich darin wiederfinden kann. In großartigen Bildern, persönlich und meditativ begleitet der Film vier Menschen und ihre ganz persönlichen Lebens- und Glaubenswege. I Filmnachgespräch teilt Syleyman W. Bahn seine Eindrücke zum Filmprojekt.

Ort: Casablanca Filmkunsttheater, Brosamer Straße 112, 90459 Nürnberg

Eintritt: 9,50 Euro Kartenreservierung direkt unter: www.casablanca-nuernberg.de

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Forum: Stammtisch
Mai
5
7:00 PM19:00

Forum: Stammtisch

Unser Kooperationspartner - das Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V. - lädt in regelmäßigen Abständen ein zum Stammtisch im Literaturhauscafé in Nürnberg für Mitglieder und Freunde des Vereins. Dieser findet in der Regel am ersten Dienstag in den ungeradezahligen Monaten statt.

Die Stammtische sind eine Gelegenheit für informelle Gespräche mit unserem Vorstand, Mitgliedern und allen interessierten Freunden des Vereins. Weitere Informationen finden Sie unter der Website des Forums: www.norum.de

Für Ihre Planung: Für 2026 sind der nächste Stammtisch für den 7. Juli geplant.

Quelle:: www.norum.de

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Führung durch den jüdischen Friedhof in Schnaittach
Mai
3
2:00 PM14:00

Führung durch den jüdischen Friedhof in Schnaittach

In Schnaittach zeugen gleich drei jüdische Friedhöfe von einer langen und bewegten Geschichte – sie haben Fremdnutzung und Zerstörung während der NS Zeit überstanden und sind heute stille Erinnerungsorte jüdischen Lebens. Der älteste Friedhof entstand bereits im frühen 16. Jahrhundert. Hier fanden Jüdinnen und Juden aus Schnaittach, Ottensoos, Forth, Hüttenbach und sogar aus Fürth ihre letzte Ruhestätte. Die Führung eröffnet faszinierende Einblicke in jüdische Grabsymbolik und Beerdigungsriten und erzählt berührende Geschichten der Menschen, die hier begraben liegen.

Anmerkung: Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. Startpunkt ist das Jüdische Museum Franken in Schnaittach.

Nicht barrierefrei

Eintritt: 8 Euro, 6 Euro ermäßigt, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt

Treffpunkt: Jüdisches Museum Franken, Museumsgasse 12-16, 91220 Schnaittach

Anmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org

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פיורדא – Jüdische Heimat Fürth
Apr.
23
12:30 PM12:30

פיורדא – Jüdische Heimat Fürth

Stadtrundgang durch die Fürther Altstadt

Jahrhundertelang galt Fürth als das jüdische Zentrum in Süddeutschland. Als Ort des Lehrens und Lernens war Fürth europaweit bekannt. „פיורדא“, wie Fürth in hebräischen Lettern geschrieben wurde, bot Heimat für viele jüdische Familien. Wie sah der Alltag in Fürth aus? Was ist das Besondere des jüdischen Fürths? Was können wir von der Geschichte heute im Stadtbild wiederentdecken? Begeben Sie sich auf einen Rundgang durch die Fürther Altstadt zu den bedeutenden historischen Orten, die jüdisches Leben gestern und heute ausmachen.

Eintritt: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt

Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Franken in Fürth, Königstraße 89

Anmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org

Altbau bedingt barrierefrei

Neubau barrierefrei

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Ausstellungseröffnung 100﬩ Synagogen in Deutschland- eine Reise durch Jahrhunderte  jüdischer Kultur
März
22
3:00 PM15:00

Ausstellungseröffnung 100﬩ Synagogen in Deutschland- eine Reise durch Jahrhunderte jüdischer Kultur

  • Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Franken e. V. (Karte)
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Das Jüdische Museum Franken in Schnaittach lädt zur Ausstellung „100﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ein. Die Ausstellung ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland.

Die Ausstellung „100﬩ Synagogen in Deutschland“ zeigt, wie lebendig das jüdische Erbe heute wieder ist. Sie präsentiert über Jahrhunderte erhaltene Gebetshäuser, Synagogen, die neue Bedeutungen fanden und dennoch ihre Geschichte bewahren, und neue Bauten, errichtet von den wiedererstarkten jüdischen Gemeinden unserer Zeit. Die Ausstellung wird, in der im 16. Jahrhundert errichteten Schnaittacher Synagoge präsentiert. Sie besteht aus 24 Stationen und basiert auf dem gleichnamigen Bildband, das von Alex Jacobowitz zusammengestellt wurde.

Zur Eröffnung sprechen Museumsdirektorin Daniela F. Eisenstein, Bürgermeister Frank Pitterlein, Landrat Armin Kroder und Alex Jacobowitz mit einer Einführung in das Ausstellungsthema. Musikalische Umrahmung: Stefanie Waegner (Cello) und Michael Falter (Akkordeon).

Ort: Jüdisches Museum Franken, Museumsgasse 12-16, 91220 Schnaittach

Teilnahme nur mit Anmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org

Die Wechselausstellung kann vom 28.3.2026 bis 01.11.2026 besucht werden.

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Jewish Music Today Fürth - The Klezmatics (US)
März
15
7:30 PM19:30

Jewish Music Today Fürth - The Klezmatics (US)

40 Jahre Klezmer-Giganten

Hoher Besuch! Was die Rolling Stones für den Rock’n’Roll sind, das sind die Klezmatics in der Klezmer-Szene. Grammy-Gewinner, Wegbereiter, schlichtweg Koryphäen!

Die Band feiert 2026 ihr 40-jähriges Bestehen mit einer großen Jubiläums-Welttournee, die sie endlich wieder nach Europa führt – und natürlich darf ein erneuter Stopp in der Kleeblattstadt nicht fehlen. Immerhin gehört auch das Fürther Publikum zu den treuen Fans! Die Band gastiert hier bereits zum vierten Mal. Immer wieder konnten die großen Musiker*innen hier unter Beweis stellen, dass Klezmer weit über nostalgische Klänge hinausgeht. Ja, man kann durchaus sagen, die Klezmatics haben Klezmer-Fusion erfunden! Wer diese Band live erlebt, spürt sofort die Kraft des Klezmer – ein mitreißender Sound, der Brücken baut, Grenzen überwindet und die Seele berührt … TSUZAMEN!

klezmatics.com // @theklezmatics (Instagram)

Eintritt: Vorverkauf und Abendkasse 40 Euro / 37 Euro / 32 Euro / 25 Euro / 11 Euro // Ermäßigungen und ZAC-Rabatt gültig!

Ort: Stadttheater Fürth und Theaterkasse, Königstraße 116, 90762 Fürth, Tel.: (0911) 974 24 00, www.stadttheater.fuerth.de

weitere Infos: The Klezmatics | Jewish Music Today Fürth

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Matinee
März
15
11:15 AM11:15

Matinee

Eröffnung des Jahres der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 - 5786/5787.

Das kommende Jahrt steht unter dem Motto “Schulter an Schulter miteinander”
Die GCJZ-Franken eröffnet das Jahr am 15. März 2026 um 11:15 Uhr im Historischen Rathaussaal in Nürnberg.
Der Schulpokal “Etz-Chaim” wird vom Willstätter Gymnasium weitergegeben. Die Schule wird präsentieren, was sie während des Jahres mit dem Schulpokal gemacht haben. Sie können sich hier anmelden.

Weitere Informationen rund um das Jahr der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit finden Sie auch hier, auf der Seite unseres Dachverbands, dem Deutschen Koordinierungsrat.

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Jewish Music Today Fürth - Tsirk Dobranotch
März
14
10:00 PM22:00

Jewish Music Today Fürth - Tsirk Dobranotch

Manege frei! - Ein Klezmer-Zirkus!

Klezmer-Musik in der Manege! Die legendäre Klezmer-Band Dobranotch macht Klezmer-Zirkus auf der Bühne! Die Verbindung dieser Traditionen verspricht TSUZAMEN ganz viel jiddischen Humor und pure Energie! Hier wimmelt es nur so von Migrationshintergründen und die gesamte Performance handelt von Bewegung, Exil, kulturellen Wurzeln und menschlicher Verbindung.

Das Publikum erlebt poetische und humorvolle Szenen, traditionelle jiddische Melodien, Tanz, Pantomime sowie Nummern mit Bodenakrobatik und Einrad. Eine farbenreiche, lebendige Feier von Musik, Vielfalt und Lebensfreude.

dobranotch.com/tsirk // @dbrntch (Instagram)

Eintritt: Vorverkauf und Abendkasse 30 Euro/24 Euro ermäßigt

Ort: Kulturforum Fürth, Würzburger Straße 2, 90762 Fürth, Tel. +49 (0)911 / 973 84-0

weitere Infos: Tsirk Dobranotch | Jewish Music Today Fürth

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Jewish Music Today Fürth - Black Rooster Kapelye
März
14
7:30 PM19:30

Jewish Music Today Fürth - Black Rooster Kapelye

Baltisch-Jüdische Volkslieder 

Emilis Melngailis war ein lettischer Musikforscher und Komponist. Als großer Sammler lettischer Volksmusik ist er in die Geschichte eingegangen. Seine Sammlung jüdischer Musik aus der Region hingegen blieb unbekannt. Bis der "Schwarze Hahn" ("Black Rooster", die wörtliche Übersetzung des Namens "Melngailis") danach krähte – eine Formation aus sechs Musiker*innen, allesamt spezialisiert auf lettische und jüdische Kultur. 

Sie geben dem Fürther Publikum einen seltenen Einblick in das Leben und die Kunst des baltischen Judentums an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Aus fragmentarischen Manuskripten weben sie einen Soundtrack für die Gegenwart: Mit Wissen, Forschergeist, Kreativität, Offenheit und der großen Vision einer Welt gegenseitigen Verständnisses und wechselseitiger Neugierde.

Craig Judelman Violine, Gesang
Eli Ellere Gesang, Perkussion
Ilya Shneyveys Akkordeon, Gitarre, Flöten, Gesang
Ilga Vālodze Ābelkina Gesang, Dudelsack, Flöten, Kokle, Maultrommel
Jānis Zemgus Jātnieks Akkordeon, Mandoline, Gesang
Sasha Lurje Gesang, Poyk

blackroosterkapelye.com // @blackroosterkapelye (Instagram)

Eintritt: Vorverkauf und Abendkasse 30 Euro/24  Euro ermäßigt

Ort: Kulturforum Fürth, Würzburger Straße 2, 90762 Fürth, Tel. +49 (0)911 / 973 84-0

weitere Infos: Black Rooster Kapelye | Jewish Music Today Fürth

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 „Oyfn Veg shteyt a boym“. Abendandacht mit jiddischer Musik und Impulsen
März
14
7:00 PM19:00

„Oyfn Veg shteyt a boym“. Abendandacht mit jiddischer Musik und Impulsen

  • GEMEINDEHAUS DER KIRCHENGEMEINDE ST. LAMBERTUS (EYB) (Karte)
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„Oyfn Veg shteyt a boym“. Abendandacht mit jiddischer Musik und Impulsen. „Auf dem Weg steht ein Baum“, unter diesem Liedtitel steht in diesem Jahr die musikalische Andacht mit jiddischen Liedern. Susanne Luckhardt und Bruno Arnold gestalten Lieder und Instrumentalstücke, in denen Leid und Lebensfreude gleichermaßen zum Ausdruck kommt. Texte und Impulse von Pfarrerin Ulrike Bracks untermalen die Klänge.

Kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich. Spenden gerne am Ausgang.

Kontakt: Telefon: 0981/14453 I www.st-lambertus-eyb.de

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