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Lebensschicksale jüdischer Künstler/innen in Böhmen und Mähren nach 1945

  • Vortragsraum des Forums, Heilig-Geist-Haus 2 Hans-Sachs-Platz Nürnberg, BY, 90403 Deutschland (Karte)

Vortrag und Diskussion am 27.6.2019 ab 19:30.

Viele tschechische Künstler/innen, die unter der Okkupation der Nazis und der Internierung in den Konzentrationslagern zu leiden hatten, gingen später ganz unterschiedlich mit ihren Erinnerungen um, auch unter den Rahmenbedingungen, die durch die Diskriminierung während der kommunistischen Diktatur entstanden waren.

Der Vortrag widmet sich beispielhaft ausgewählten jüdischen Künstler/innen und deren Werken, in denen sie das Geschehen versuchen zu verarbeiten. Nicht zuletzt geht es dabei um ihren Platz in unserem kulturellen Gedächtnis.

 
Titelblatt einer Komposition von Rudolf Kende

Titelblatt einer Komposition von Rudolf Kende

Zeichnung von Helga Hošková-Weissová

Zeichnung von Helga Hošková-Weissová

 

Unser Mitglied Anke Zimmermann ist Historikerin. Sie forschte viele Jahre über kaum bis wenig bekannte Künstler/innen, um deren Persönlichkeiten und Werke wieder in Erinnerung zu rufen. Geboren in Mecklenburg-Vorpommern, hat sie in Rostock und Berlin studiert, lange Jahre in Tschechien gearbeitet und ist heute in München beschäftigt.


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Veranstalter Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V.

Referent/in Anke Zimmermann

Eintritt 5,00 EUR (frei für Mitglieder des Forums, Schüler, Studenten und Arbeitslose)

Hinweis Anmeldung nicht erforderlich. Bitte bedenken Sie, dass das Ende der Veranstaltung von der hier genannten Uhrzeit abweichen kann.


Frühere Veranstaltung: 27. Juni
Das jüdische New York